Donnerstagmorgen, 07:00 Uhr. Der Wecker klingelt, das vorletzte Mal in dieser Woche. In der Studenten-WG ist Miriam heute mit dem Decken des Frühstückstisches betraut. Bei Kaffee, Milch, Cornflakes und eventuell frischen Brötchen und Wurst oder Marmelade startet die Studenten-WG in den Tag.

Miriam: „Unser gemeinsames Frühstück ist ein liebgewonnenes Ritual von uns allen, es erleichtert uns den Einstieg in unseren Tag.“


Marcus: „Der Vorteil des dualen Studiums ist recht einfach zu erklären: unsere Vorlesungen können durch die geringere Anzahl an Teilnehmern aktiv mitgestaltet werden. In unseren Vorlesungsräumen benötigt niemand ein Mikrofon zum Sprechen. Außerdem sind unsere Dozenten ‚greifbar‘. In den kurzen Kaffee- und Raucherpausen können offene Fragen auf schnellem und unkompliziertem Wege persönlich geklärt werden.“

Danach geht es los zur DHBW – Vorlesung um 08:30 Uhr. Spätestens um 8:45 Uhr sind wir vollzählig. Die Gründe hierfür sind vielfältig, Studenten sind sehr einfallsreich.
Heute Morgen steht Volkswirtschaftslehre auf dem Programm. Rund 25 interessierte Studenten sitzen in der Vorlesung und gestalten diese beim dualen Studium aktiv mit! Gewöhnlich endet die erste Vorlesung um 12:30 Uhr.


Patrick: „Ist die erste Hälfte des Tages geschafft und der Magen knurrt, ist es höchste Zeit die kulinarischen Köstlichkeiten unserer Mensa zu genießen. Das große Angebot an leckerem und abwechslungsreichem Essen und frischen Salaten bietet für jeden Geschmack das Richtige und ist zu studenten-freundlichen Preisen erhältlich.“

Nach dem Essen und einem entspannten Espresso im Nachgang steht die zweite Vorlesung des Tages an.

Matthias: „In unserem Kurs herrscht ein sehr familiäres Klima. Den Großteil unserer Vorlesungen besuchen wir alle gemeinsam und arbeiten oft in unterschiedlichen Arbeitsgruppen. Daher kennen wir uns untereinander sehr gut.“


Zwischen 16:30 – 17:00 Uhr endet der offizielle Teil des Studiums an diesem Tag.

Florian: „Danach gibt es die Möglichkeit, sich in der Bibliothek zur Besprechung von anstehenden Seminaren, zum Lernen für die Klausuren oder zum Erstellen von Präsentationen zu treffen.“

Anschließend vereinbaren wir einen Treffpunkt für den abendlichen Umtrunk.

Hendrik: „Ungeachtet der ländlichen Region bietet die Stadt Mosbach zahlreiche Möglichkeiten, abends auszugehen. Vielleicht auch gerade wegen dieser Region bieten die Lokalitäten die Möglichkeit unvergessliche Abende und Nächte zu erleben.“

Die unterjährigen und glücklicherweise häufiger vorkommenden Highlights im Nachtleben der DHBW-Studenten bilden definitiv die Brauhauspartys. Mehrmals im Jahr organisiert die StuV unter der Woche exklusive Studentenpartys mit studentengerechten Preisen. Nicht selten wird über zwei Floors im Brauhaus bis spät in die Nacht gefeiert. Leider findet heute keine Brauhausparty statt.
Deshalb verabreden wir uns zunächst für‘s „Ludwig“. Hier nutzen wir die Happy Hour für Studenten und gönnen uns die ersten Cocktails des Abends. Nicht zu Unrecht wird das Ludwig als die Stammkneipe der DHBW-Studenten bezeichnet.
Danach besuchen wir die mit urigen Holztischen ausgestattete Bar „Tante Gerda“ im Zentrum der Altstadt Mosbachs. Dort bestellen wir uns jeweils ein weiteres Getränk und genießen einen lustigen Karaoke Abend. Passend hierzu werden wir bis in die späte Stunde mit herzhaften Brotmahlzeiten versorgt, sodass wir unbeschwert den Heimweg antreten können.

Julian: „Damit endet für uns ein ganz normaler Studientag … und vielleicht auch bald für euch.
Gerne haben wir euch einen einmaligen Einblick in das Leben als DHBW-Studenten am Standort Mosbach gegeben. Über Fragen und Anregungen freuen wir uns sehr.“

Wir hoffen euch bald bei uns in Mosbach begrüßen zu dürfen.
Bis dahin, wünschen wir euch eine schöne Zeit!

von Patrick Frieß, Marcus Kollmar, Matthias Genne, Miriam Konrad, Florian Schmidt, Hendrik Haas und Julian Schreiner


06261 / 939103

bank@mosbach.dhbw.de

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